[Dominikanische Republik: Gesundheit]
Die ärztliche Grundversorgung ist gut, in den Städten natürlich besser als auf dem flachen Land. Es gibt zwei Arten von Krankenhäusern: Die Hospital genannten sind staatlich und für die Bevölkerung erschwinglich. Die clinicas sind privat und deutlich teurer. Als Tourist wird man in letzteren sicherlich den besseren Service erhalten. Dies soll aber nicht bedeuten, dass die staatlichen Krankenhäuser schlecht sind!
Eine Malariaimpfung ist bei einem Besuch in der Dominikanischen Republik eher nicht notwendig, aber man sollte hier trotzdem noch einmal einen Arzt konsultieren. Es GIBT Malaria, aber eben nicht in jeder Region und nicht verbreitet. Das selbe gilt für das Dengue Fieber. Im Zweifelsfalle immer mit Mückennetz schlafen!
Aids ist ein ernstes Problem, bereits 4–5% der Bevölkerung sind infiziert. Ungleich ernster ist die Lage in Haiti, aber von dort kommen eben viele Einwanderer in die dominikanische Republik. Bitte niemals ungeschützten Verkehr haben und safer sex praktizieren! Es IST besser für Ihre Gesundheit!
Zwar sind keine Lebensmittelskandale wie hierzulande bekannt, aber das muss nicht heißen, dass alles perfekt ist. Grundlegend kann man sagen, dass die hygienischen Voraussetzungen gut sind, aber die strengen Kontrollen wie in Europa wird man hier nicht unbedingt vorfinden. Trotzdem kann man im Prinzip alle bedenkenlos essen.
Das Leitungswasser ist nicht zum Trinken geeignet! Zumindest abkochen sollte man es vor dem genuß, die Zähne kann man damit aber schon putzen.
Wichtiger Tipp: Auch wenn es verlockend scheint und eine schöne Brise am Meer weht: Man sollte sich immer mit mindestens Sonnenschutzfaktor 15 eincremen. Die Haut dankt es!
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