Mittwoch, 7. Februar 2007

Singapur: Gesundheit

[Singapur: Gesundheit]

Prinzipiell kann man sagen, dass Singapur verglichen mit anderen asiatischen Ländern SEHR hohe Hygiene Standards hat. So kann Leitungswasser z.B. problemlos getrunken werden. Im Falle der Fälle existiert eine sehr gute ärztliche Infrastruktur.


  • Tip 1: Immer sehr viel trinken! Die mittlere Temperatur liegt um die 28 Grad Celsius, ausreichende Flüssigkeitszufuhr schützt vor Kreislaufbeschwerden.

  • Tip 2:Das heiße und feuchte Klima empfiehlt leichte und lockere Kleidung, wobei man zwei Dinge berücksichtigen sollte: Besuche in Tempeln und Moscheen erfordern bedeckte Arme und Beine. In vielen öffentlichen Räumen wie z.B. Kaufhäusern, Hotels, Restaurants etc. laufen die Klimaanlagen den ganzen Tag. Alternative Kleidung wie z.B. dünne Pullover sind hier angebracht, um sich keine Erkältung einzufangen. Mein persönlicher Tip: Hosen mit Zip-Beinen


Entgegen vielen asiatischen Ländern im Tropengürtel ist Singapur kein Malariagebiet. Das Dengue-Fieber, ebenfalls von Mosquitos übertragen, ist dagegen ein Problem. Die Regierung versucht, mit öffentlichen Kontrollen die Mosquito-Gefahr einzudämmen (Abgestandenes Wasser in Tonnen etc. ist verboten und wird, wer hätte es gedacht, bestraft). Die Mangroven-Sümpfe (Naturreservate, die Naherholungs- und Touristengebiete sind) können aber natürlich mit solchen Methoden nicht unter Kontrolle gebracht werden. Eine Impfung gegen Dengue-Fieber bietet keinen vollständigen Schutz, da anscheinend nicht alle 4 Stämme davon abgedeckt werden. Hier sollte sich der Besucher zusätzlich mit Mückenspray schützen.

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