Neben der Landeswährung, dem Dominikanische Peso (RD$, kann man in den Touristenzentren auch mit den gängigen Weltwährungen (USD / EUR GBP) etc. bezahlen. Aber Achtung: Immer nachrechnen!
Will man Geld wechseln, so ist nicht empfehlenswert, dies direkt im Hotel zu tun. Der Wechselkurs wird nicht gut sein! Für Sie. Für den Hotelier schon! Wenn Sie die Möglichkeit haben, auf eine Bank bzw. Wechselstube gehen zu können, nutzen Sie die Chance! Manchmal kann man auch in Restaurants oder Geschäften zu relativ guten Konditionen tauschen, aber hier ist immer Vorsicht angesagt!
Eine weitere Möglichkeit, zu fairen Preisen an Bargeld zu kommen, sind Bankautomaten. Die Menues sind in spanisch bzw. englisch gehalten und relativ selbsterklärend. Voraussetzung ist eine Maestro-Karte. Im Zweifelsfall einfach mal zu Hause bei der Hausbank erkundigen, ob die eigene Karte das erfüllt. Meistens wird das Maestro-Zeichen (roter / blauer Ball) auf der Geldkarte angedruckt. Wichtig: erwarten Sie nicht, außerhalb der Touristenzentren Geldautomaten vorzufinden! Der Maximalbetrag, der pro Tag abgehoben werden kann ist 10000 RS$.
Mit Travellerschecks werden Sie in der Dominikanischen Republik eher nicht weit kommen.
Beim Preisniveau muss man unterscheiden
- Dienstleistungen sind eher günstig
- Bei aus dem Ausland importierten Artikeln ist das Niveau vergleichbar mit Europa
- Einheimische Produkte, z.B. Früchte sind sehr günstig
- Bei aus dem Ausland importierten Nahrungsmittels ist das Niveau eher noch höher als in Europa
- Treibstoff ist eher etwas günstiger als hierzulande
Kleiner Tipp: Handeln ist nicht verboten, und Nachfragen, bevor man eine Leistung bezieht, auch nicht.
In Touristenzentren gibt es häufig Nepp. Touristen werden hier andere, also höhere Preise bezahlen als die Einheimischen. Bei der unterschiedlichen Kaufkraft ist dies eigentlich fair und zu verschmerzen, jedoch sollte man dies immer im Hinterkopf haben. Die Fahrt ins weniger erschlossene Umland kann sich bei teureren Anschaffungen (Schmuck etc.) schon lohnen!
Kleiner Tipp: In vielen All-Inclusive Hotels bekommen Sie ein Armband, das sie im Hotel als Gast ausweist und zu freiem Essen / Trinken etc. berechtigt. Eine prima Sache. Sobald sie jedoch das Gelände verlassen, werden Sie aufgrund dieses Armbandes sofort in eine Schublade gesteckt und entsprechend gemolken! All-Inclusive-Touristen haben ein anderes (kein) Verhältnis zur Landeswährung, keine Vergleichsmöglichkeiten, da im Hotel ja alles umsonst ist. Wenn es irgendwie geht, sollten sie das Armband ausziehen, wenn Sie einen Ausflug in das echte Leben machen.
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