Neben den vielfältigen Speisen aus allen möglichen asiatischen Ländern hat Singapur auch noch eine eigene interessante Küche entwickelt. Auf jeden Fall probieren sollte man die folgenden Gerichte
- Satay: Fleischspieße, die mit Erdnusssauce und in Kokosmilch gekochtem Reis, Gurke und Zwiebeln gereicht werden
- Laksa: Eine Kokosnuss-Curry-Suppe, die mit Reisnudeln und Shrimps verfeinert wird
- Hainanese Chicken Rice: gedünstetes Hähnchen mit Duftreis und Chili-Soße. Vorsicht. scharf!
- Chilli Crab: Krebse mit einer Tomaten-Chili-Soße, dazu Reis. Vorsicht, scharf!
- Char kway teow: Eine dunkle und süße Soße, dazu gebratene Nudeln, Fischfrikadellen, Würstchen, Hähnchen, Shrimps und Gemüse. Vielfältige Variationen möglich
- Fish Head Curry: Gegarte Fischköpfe mit einer scharfen Currysoße, dazu Reis und Gemüse. Fischköpfe sind vielleicht nicht jedermanns Sache!
- Rojak: Salat aus Gemüse und Früchten, dazu Krabbenpaste und Erdnüsse
- Hokkien Fried Mee: Schweinefleisch mit gelben Nudeln. Dazu Shrimps und Gemüse
- Durian: Eine absolute Geschmacksfrage ist die Durian-Frucht. Um es unverblümt zu sagen: Sie stinkt erbärmlich und ist für die meisten westliche Besucher Ekel erregend. Trotzdem gilt sie in Singapur als Delikatesse. Wer todesmutig ist, bitte probieren! Witzigerweise ist der Gestank so übel, dass der Transport der Frucht z.B. mit der U-Bahn verboten ist. Bei Strafe, versteht sich!
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